„Ich weiß, wie wichtig Drohnen heute sind. Es gibt kaum noch Einsätze und größere Brände, bei denen die Drohnenstaffel nicht vor Ort ist“, sagte Mischak bei der Übergabe.
Die bisherige Drohne ist weiterhin im Einsatz. Doch die technische Entwicklung schreitet schnell voran. „Wir haben uns daher entschieden, eine neue Drohne anzuschaffen. Es handelt sich dabei um den Nach-Nachfolger unseres jetzigen Gerätes“, erklärte Bereitschaftsleiterin Yvonne Backes im Gespräch mit dem Landrat. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf 28.000 Euro.
Das neue Gerät soll dank einer höheren Bildauflösung und Unterstützung durch künstliche Intelligenz (KI) zusätzliche Einsatzmöglichkeiten bieten. Besonders bei der Suche nach vermissten Personen verspricht sich das DRK Vorteile. „Und bei der Personensuche spielt die Zeit eine entscheidende Rolle“, betonte Backes.
Die Technik soll die Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit unterstützen, das menschliche Auge aber nicht ersetzen. „Natürlich braucht man noch das menschliche Auge, aber KI kann uns schon unterstützen in unserer Arbeit“, sagte die Bereitschaftsleiterin. Zur Übergabe im Dienstzimmer des Landrats wurde sie von Roy Schött und Paul Schimanski begleitet.
