Kathinka Gröger, Verantwortliche der Veranstaltung, zog ein positives Fazit. „Wir sind sehr zufrieden. Es lief alles sehr, sehr gut. Die kleinen Holpersteine, die es gab, konnten wir im Team super regeln“, sagte sie. Das Zusammenspiel der Helfer habe funktioniert, die Rückmeldungen der Teilnehmer seien positiv gewesen und auch das Schiedsgericht sei sehr zufrieden gewesen. „Wir können sehr, sehr gut auf die drei Tage zurückschauen“, bilanzierte Gröger.
Auch sportlich wurde den Zuschauern einiges geboten. Für einen besonderen Höhepunkt sorgte Juliana Buttler vom SC Magdeburg über 400 Meter Freistil in der offenen Wertung. Sie schlug nach 4:07,93 Minuten an und stellte damit einen neuen Bahnrekord auf. Ein starkes Ausrufezeichen setzte auch die Mannschaft des SC Magdeburg, die sich in der Mannschaftswertung durchsetzte. Erlangen belegte Rang zwei, Berlin-Spandau wurde Dritter. „Das sind sehr starke Teams mit starken Sportlern“, sagte Gröger mit Blick auf die Konkurrenz.
Doch auch die Gastgeber mussten sich keineswegs verstecken. Die Schwimmerinnen und Schwimmer der Wasserfreunde Fulda überzeugten mit Bestleistungen und weiteren guten Ergebnissen. Mehrere Aktive schafften es bis in die Finals und konnten sich dort mit der starken Konkurrenz messen.
Besonders jubeln durfte Lilly Kramm. Die Schwimmerin des Jahrgangs 2011 gewann die 100 Meter Rücken in der offenen Wertung. Mit einer Zeit von 1:03,70 Minuten setzte sie sich gegen die Konkurrenz durch und sorgte damit für einen der Höhepunkte aus Fuldaer Sicht.
Am Ende blieben nicht nur schnelle Zeiten und starke Platzierungen in Erinnerung, sondern auch ein rundum gelungenes Wettkampfwochenende. Für Gröger und das Organisationsteam ist das ein schöner Lohn für die geleistete Arbeit – und ein Grund, zufrieden auf drei Tage Schwimmsport zurückzublicken.
