Bei der Kontrolle des schwarzen BMW stellten die Beamten zudem fest, dass die angebrachten Kennzeichen für einen BMW 560L ausgegeben waren. Für den kontrollierten BMW waren zuletzt Kurzzeitkennzeichen zugelassen gewesen, deren Gültigkeit inzwischen erloschen war. Zudem bestand für das Fahrzeug keine Haftpflichtversicherung mehr.
Gegen den ukrainischen Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Kennzeichenmissbrauchs und eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet. Im BMW fanden die Beamten außerdem zwei neuwertige Fahrräder. Deren Eigentümer müssen noch ermittelt werden.
