Nicola Benedetto wurde 1984 in Deutschland als Sohn italienischer Eltern geboren. Gemeinsam mit seinem Vater Carmine und seinem Bruder Fabio Benedetto führt er das Unternehmen CNF Benedetto GbR, das zwei Eisdielen in Schlüchtern und Sterbfritz und seit Mai die Cocktailbar und Pinseria „Bella Ciao“ in Schlüchtern betreibt. Das Interesse an historischen Ereignissen und längst vergangenen Kulturen habe er von seinen Eltern, erklärt Benedetto. „Mich fasziniert, wie anders das Leben früher war, so ganz anders als heute.“
Dazu, selbst Geschichten zu erzählen, brachte ihn aber seine kleine Tochter. Zu deren sechsten Geburtstag gestaltete Benedetto eine Sammlung verschiedener Disney-Geschichten, die jeweils mit einem dazu passenden Spielbrett ausgestattet waren. Dabei kam ihm der Gedanke, eine eigene Geschichte erschaffen zu wollen. Besonders inspiriert wurde der Filmliebhaber hierbei von „Indiana Jones“- und der „Zurück in die Zukunft“-Reihe. Ursprünglich hatte Benedetto an neuen Abenteuern innerhalb dieser Film-Universen gearbeitet, allerdings war ihm bald klar, dass er diese Geschichten aufgrund des Urheberrechts nicht einfach so veröffentlichen könnte. Daher nahm er die grundlegenden Ideen – archäologische Abenteuer und Reisen durch die Zeit – und kreierte daraus kurzerhand etwas Eigenes. Benedetto wollte den aus den USA stammenden Abenteuern bewusst ein europäisches Pendant entgegensetzen: „Die Amerikaner sind ja Meister im Geschichtenerzählen und im Filmedrehen, das muss man anerkennen. Ich wollte aber eine Geschichte erzählen, wie sie nur aus Europa kommen kann.“
Die Handlung von „Die Sphären des Schicksals“ beginnt in Italien, dem Heimatland von Benedettos Eltern, das mit seiner jahrtausendealten Geschichte und Kultur reichlich Stoff für Abenteuer voller Geheimnisse und Mythen bietet. Als der Archäologe Massimo Benevento gemeinsam mit seinen Freunden Francesco und Valerio auf eine längst vergessene Entdeckung stößt, ahnt niemand, dass sie damit eine Kette von Ereignissen auslösen, die Raum, Zeit und Geschichte für immer verändern wird. Ihre Reise schickt Massimo, Francesco und Valerio von den römischen Katakomben über das Reich der Maya und Azteken bis in das antike Rom und führt sie auf die Spur der legendären Sphären des Schicksals. Doch jede Antwort bringt neue Rätsel hervor, und jede Entscheidung verändert den Lauf der Geschichte. Während unsichtbare Gegner jeden ihrer Schritte verfolgen, erkennen die Freunde, dass sie Teil eines Plans sind, der bereits vor Jahrtausenden begonnen hat. „Die Sphären des Schicksals“ bildet den Auftakt einer Mystery-Thriller-Trilogie, die sich ideal für Leser von Dan Brown, James Rollins, Steve Berry und Glenn Cooper eignet.
Der Erstlingsautor ist glücklich und dankbar, dass seine Familie und seine Kollegen ihm den Rücken freigehalten und es ihm so ermöglicht haben, sein Buch zu schreiben: „Mir wurde die Gelegenheit gegeben, zu sehen, wie weit ich mit dieser Geschichte komme.“ In seinem Werk können die Leserinnen und Leser nicht nur fremde Zeiten kennenlernen, sondern auch sich selbst: „Ich habe alles Mögliche hineingelegt, was ein Mensch im Laufe seines Lebens durchmacht, Emotionen, Verluste und Herausforderungen.“ Das Buch soll dazu anregen, über die letzte Seite hinaus über die Geschichte nachzudenken – und natürlich die Neugier auf die Fortsetzung wecken.
