„Es ist eine gute Sache, denn Blutspenden werden einfach gebraucht“, sagte Dr. Brit Mollenhauer, eine zuständige Ärztin für die Blutabnahmen. Ziel sei es deshalb für die Wirtschaftsjunioren Fulda und Kreissprecherin Friederike Lips, auf die Tatsache aufmerksam zu machen, dass die Reserven knapp sind.
„Es ging darum das Engagement nochmal neu zu beleuchten und die Mitglieder spezifisch einzuladen“, sagte Lipsa. Diese sollten erkennen, dass eine Spende für die Allgemeinheit wichtig sei. Die Wirtschaftsjunioren Fulda konnten sich einen Termin über den Tag hinweg buchen, einige trafen sich abends nochmals auf ein Getränk und in lockerer Runde. „Zur Belohnung für diejenigen, die die Spende auf sich genommen haben, haben wir abends nochmal eingeladen“, so die Kreissprecherin.
Sie betonte auch, dass andere Vereine und deren Mitglieder auf die Aktion aufmerksam gemacht werden sollen. Für die Wirtschaftsjunioren gehöre gesellschaftliche Verantwortung dazu – die bei der Aktion konkret werde, indem durch die Blutspende Hilfe geschenkt wird, die ankommt.
