Zwischen beleuchteten Kürbissen, Nebelschwaden, Kettensägen-Sound und lebenden Geistern zucken selbst Erwachsene auch mal zusammen. Hinter jeder Hecke oder Hausecke wartet der nächste Schreckmoment, liebevoll gebastelt, mit viel Technik und noch mehr Herzblut. Seit mehreren Jahren ist der Garten Kult – nicht nur für Kinder aus Flieden. Was als kleine Halloween-Deko begann, ist längst eine Institution. Bereits zum siebten Mal verwandelt die Familie ihren Garten in eine Horrorkulisse, die zuerst nur für die Familie gedacht war. Jedes Mal kamen neue Figuren und neue Effekte dazu – auch in diesem Jahr, wie Torsten Dücker erzählte. Er habe verschiedene Skelette, Netze und Nebelmaschinen gekauft, die bei den zahlreichen Gruselfreunden gut ankämen. Schon tagsüber seien die ersten Autos vorbeigefahren und einige seien davor stehen geblieben, um sich den Garten der Familie anzuschauen. Bereits in den vergangenen Jahren lagen die Besucherzahlen bei mehreren hundert Personen, wie Dücker berichtete und er war am frühen Samstagabend fest davon überzeugt, dass es in diesem Jahr nochmal mehr werden könnten.
