Den Auftakt bildet Gioachino Rossinis „Sonate für Streicher Nr. 3“ in C-Dur, die mit italienischem Charme und jugendlichem Esprit aufwartet. Im Mittelpunkt des Abends steht anschließend das Saxofon. Mit seiner vielseitigen Klangfarbe verbindet es romantische Ausdruckskraft und impressionistische Leichtigkeit.
Die 1990 auf der Krim geborene Asya Fateyeva präsentiert unter anderem Cécile Chaminades Concertino op. 107 sowie Claude Debussys Rhapsodie. Beide Werke erklingen in Bearbeitungen von Georg Oyen für Saxofon und Streichorchester. Ebenfalls von Debussy stammt „Danse sacrée et danse profane“ für Harfe und Streichorchester. Ergänzt wird das Programm durch Maurice Ravels Streichquartett in F-Dur in einer Fassung für Streichorchester.
Den Abschluss bildet Alexander Glasunows Konzert in Es-Dur op. 10 für Saxofon und Streichorchester. Das spätromantische Werk gibt dem Soloinstrument noch einmal Gelegenheit, seine klangliche und virtuose Vielfalt zu entfalten.
Tickets und Informationen: Die Veranstaltung dauert etwa 120 Minuten. Karten kosten zwischen 22 und 46 Euro. Schüler, Auszubildende und Studierende zahlen neun Euro. Tickets gibt es im Ticketshop in der Schlossstraße 5, online unter www.schlosstheater-fulda.de, telefonisch unter 0661/102-1483 oder per E-Mail an theater@fulda.de.
