Lange Jahre gehörte der Schriftzug zum gewohnten Bild der Kaiserwiesen. Nun macht er Platz für einen neuen Namen. Mit dem Kran wird das Schild vorsichtig gelöst und vom Gebäude gehoben. Ein eher unspektakulärer Arbeitsschritt – und doch ein sichtbares Zeichen für den Wechsel. Denn während sich Veränderungen im Inneren eines Marktes oft hinter den Türen abspielen, ist der Abschied vom alten Logo für alle Passanten und Besucher zu sehen.
Doch nicht nur außen wird Hand angelegt. Auch im Markt selbst laufen Anpassungen, damit der Standort künftig unter der Marke Edeka auftreten kann. Der Wechsel beschränkt sich also nicht auf den Schriftzug an der Fassade, sondern wird auch im Inneren sichtbar. Schritt für Schritt bekommt der Markt ein neues Erscheinungsbild.
Wo bislang Tegut zu lesen war, soll künftig Edeka stehen. Für Kundinnen und Kunden wird der Markenwechsel damit zunehmend greifbar. Der Kran vor dem Gebäude zeigt: Die Umstellung geht weiter – und das bisherige Erscheinungsbild verschwindet nach und nach.
Mit dem abmontierten Tegut-Schriftzug fällt ein besonders auffälliges Stück des bisherigen Auftritts weg. Die Kaiserwiesen stehen vor einer sichtbaren Veränderung. Aus dem vertrauten Tegut-Markt wird nach und nach ein Edeka-Standort.
