Teilnehmen können alle Projekte und Initiativen im Bistum Fulda mit ehrenamtlicher Beteiligung, die sich für ein solidarisches Miteinander einsetzen. Im Mittelpunkt steht das Caritas-Jahresthema „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen. “ – gesucht werden insbesondere Projekte, die das Miteinander von Jung und Alt stärken und Begegnungen zwischen den Generationen fördern. „Viele gesellschaftliche Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen“, betont Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch: „Deshalb möchten wir mit dem Elisabeth-Preis 2026 Engagement sichtbar machen, das Brücken zwischen den Generationen baut, den Zusammenhalt stärkt und sich für Generationengerechtigkeit einsetzt.“
Ob gemeinschaftliche Freizeitangebote, Bildungsprojekte, Nachbarschaftshilfen oder neue Formen des Austauschs zwischen Jung und Alt – alle Initiativen, die das generationenübergreifende Miteinander fördern, sind zur Bewerbung eingeladen. Die Preisgelder sind gestaffelt: Der erste Preis ist mit 3000 Euro dotiert, der zweite Preis mit 2000 Euro und der dritte Preis mit 1000 Euro. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury aus Vertretern von Kirche, Politik, Wirtschaft und Medien. Der Wettbewerb richtet sich neben klassischen sozialen Initiativen auch gezielt an Freiwilligenagenturen, Kommunen, Vereine, Pfarrgemeinden. Auch Schulen, Hochschulen und Jugendverbände im Bistum Fulda sind ausdrücklich eingeladen, sich mit eigenen Projekten zu beteiligen.
Nach Bewerbungsschluss am 31. August 2026 werden die eingereichten Projekte geprüft und bewertet. Die Preisverleihung findet im November 2026 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung statt. Bewerbungen können über www.caritas-fulda.de/elisabethpreis/bewerbung eingereicht werden. Für Rückfragen steht Kristina Trupp, Referentin für Engagementförderung und Kommunikation, Telefon 0661 / 2428-132, E-Mail: kommunikation@caritas-fulda.de zur Verfügung.
