Für die vierte HTL-Mannschaft verlief der Saisonauftakt noch nicht ganz nach Plan. Die Gruppe fand insbesondere auf der Radstrecke nur schwer in einen gemeinsamen Rhythmus. In der zweiten Wechselzone vor dem abschließenden Lauf musste der erste Athlet bereits abreißen lassen, ein weiterer Teamkollege kämpfte auf der Laufstrecke mit Krämpfen und wurde von seinen Mannschaftskameraden unterstützt und förmlich ins Ziel geschoben. Dennoch überwog auch hier am Ende der besondere Charakter eines Teamwettkampfs.
Mit Julian Röse feierte zudem ein neuer Athlet sein Debüt für Tri-Force Fulda in der 4. HTL. Für ihn sei es eine große Herausforderung gewesen, mit den erfahrenen und etablierten Athleten mitzuhalten. Dennoch blickt er positiv auf die kommenden Rennen und die weitere Entwicklung innerhalb der Saison.
Die fünfte HTL-Mannschaft präsentierte sich als geschlossene Einheit. Trotz unterschiedlicher individueller Stärken und Schwächen nahmen alle Teammitglieder von Beginn an Rücksicht aufeinander und unterstützten sich gegenseitig bis ins Ziel. Der gemeinsame Teamgedanke und der Spaß am Wettkampf standen dabei klar im Vordergrund.
In der Gesamtwertung belegte die vierte HTL-Mannschaft am Ende Rang fünf, die fünfte Mannschaft erreichte Platz sieben. Auch wenn bei den Ergebnissen noch Luft nach oben bleibt, ordnet das Team die Platzierungen angesichts des frühen Saisonzeitpunkts realistisch ein.
Trotz aller Herausforderungen bleibt das Fazit eindeutig: Teamwettkämpfe besitzen einen ganz besonderen Charakter. Gemeinsam leiden, kämpfen und sich gegenseitig unterstützen — genau diese Momente machen solche Rennen jedes Jahr zu den Höhepunkten der Saison.
Zusätzlich waren mit Tobias Schmitt und Laura Brandmeier zwei Vereinsmitglieder von Tri-Force Fulda als Wettkampfrichter im Einsatz und sorgten mit dafür, dass die Veranstaltung organisatorisch reibungslos und regelkonform durchgeführt werden konnte.
