Im Fokus stehen Orte, an denen gefährdete Verkehrsteilnehmende besonders häufig anzutreffen sind: Schulen, Kindergärten und Senioreneinrichtungen ebenso wie stark frequentierte Kreuzungen und Ampelanlagen. Die Kontrollen richten sich gegen ein breites Spektrum von Verstößen: Geschwindigkeitsübertretungen, Rotlichtverstöße, das Missachten von Vorfahrtsregeln sowie unzureichende Abstände stehen ebenso im Visier wie das Fahren unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten. Darüber hinaus werden die Nutzung des Mobiltelefons am Steuer, unerlaubtes Parken auf Geh- und Radwegen sowie Gurtverstöße konsequent geahndet. Ein besonderes Augenmerk gilt zusätzlich der korrekten Nutzung der Fahrbahn durch Fußgänger, Radfahrende und Nutzerinnen und Nutzer von E-Scootern.
Aufklärung und Prävention als fester Bestandteil
Neben der konsequenten Ahndung von Verstößen setzen die Beamtinnen und Beamten bewusst auf das direkte Gespräch mit den Verkehrsteilnehmenden. Aufklärung und Prävention sind ausdrücklich fester Bestandteil sämtlicher Maßnahmen. Denn das übergeordnete Ziel der Kampagne lautet: Weniger Unfälle, mehr Sicherheit – für alle, die unsere Straßen nutzen.
