Auf dem Gelände der Familienbildungsstätte kamen Menschen zusammen, die liefen, gingen oder rollten – Kinder, Erwachsene und Familien mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Lebensgeschichten. Entscheidend war nicht die Geschwindigkeit, sondern die gemeinsame Erfahrung, miteinander unterwegs zu sein. Der Spendenlauf wurde so zu einem Zeichen für Menschlichkeit, Toleranz und gelebte Inklusion.
Mit jeder gelaufenen Runde setzten die Teilnehmenden ein persönliches Zeichen. Kinder, Familien, Freundeskreise und Teams schrieben dabei ihre eigenen kleinen Heldengeschichten. Insgesamt wurden auf dem Parkgelände der Familienbildungsstätte mehr als 1.000 Runden absolviert.
Die dabei erzielte Spendensumme von 1.000 Euro kommt der Volker-Rosin-Stiftung zugute. Diese initiiert deutschlandweit Musikprojekte – insbesondere für Kinder aus bildungsfernen Haushalten – und verbindet in ihrer Bildungsarbeit integrative und ganzheitliche Ansätze.
Begleitet wurde der Spendenlauf von einem bunten, inklusiven Spiel- und Sportprogramm für Familien, einer Hüpfburg sowie Verpflegung zu familienfreundlichen Preisen. Viel gute Laune und eine offene, herzliche Atmosphäre machten die Veranstaltung zu einem rundum gelungenen Tag für alle Beteiligten.
