Auch Erfahrungen aus den Berliner Stromausfällen wurden berücksichtigt. Der Leuchtturm dient als Anlaufstelle für die Bevölkerung in den Ortsteilen. Beispielsweise bei einem längeren Stromausfall kann hier Hilfe organisiert und Kommunikation aufrechterhalten sowie Unterstützung koordiniert werden. Der Betreuungsplatz 50 dient der vorübergehenden Notversorgung von bis zu 50 Personen. Medizinische Versorgung, Spielmöglichkeiten für Kinder, aber auch ein Schlafsaal stehen die hilfsbedürftigen zur Verfügung. Die Marktgemeinde dankte Drexler für die Unterstützung und hofft, dass der Katastrophenschutzleuchtturms im Ernstfall nie benötigt wird.
