Seit Beginn des Krieges stehen viele Menschen in der Ukraine täglich vor enormen Herausforderungen. Familien haben ihr Zuhause verloren, Kinder wachsen unter Angst und Unsicherheit auf, ältere Menschen fehlen oft die notwendigsten Dinge des Alltags. Die Solidaritätsprojekte versuchen dort zu helfen, wo Unterstützung unmittelbar gebraucht wird – konkret, direkt und menschlich. „Damit wir möglichst viele Menschen erreichen können, sind wir erneut auf eure Unterstützung angewiesen. Besonders dringend benötigen wir derzeit: haltbare Lebensmittel, gut erhaltene Kleidung, gutes Spielzeug für Kinder, Hygienemittel, Süßigkeiten und kleine Aufmerksamkeiten für Kinder sowie weitere brauchbare Sachspenden des täglichen Bedarfs“, schreibt Fulda stellt sich quer: „Gerade die kleinen Dinge bedeuten für viele Menschen vor Ort oft sehr viel: ein warmes Kleidungsstück, Hygieneartikel oder ein Spielzeug für ein Kind sind nicht einfach nur Gegenstände – sie geben ein Stück Würde, Hoffnung und das Gefühl, nicht vergessen zu sein.“
Wer etwas spenden möchte oder Möglichkeiten hat zu unterstützen, kann sich direkt an Katharina Kaufmann wenden: Katharina.kaufmann@fulda-stellt-sich-quer.de oder Kontakt@fulda-stellt-sich-quer.de. Jede Unterstützung hilft. „Jede Spende macht einen Unterschied. Lasst uns gemeinsam zeigen, dass Solidarität keine leeren Worte sind, sondern gelebte Menschlichkeit“, heißt es vom Verein.
