Nach bisherigen Erkenntnissen sprang der Bulle in der Ortsdurchfahrt gegen das Heck eines Autos und verletzte sich dabei mutmaßlich selbst. Da sich das Tier trotz aller Bemühungen weder beruhigen noch einfangen ließ, wurde ein Jäger hinzugezogen, um den Jungbullen zu betäuben. Dieser flüchtete jedoch zunächst und befand sich zwischenzeitlich in unmittelbarer Nähe zu einer Radfahrerin. Nachdem das Tier zunächst verschwunden war, wurde es später erneut gesichtet.
Aufgrund der anhaltenden Gefährdungslage musste der Jungbulle schließlich von dem Jäger erlegt werden. Nach aktuellem Stand liegen der Polizei keine Erkenntnisse über verletzte Personen vor.
