Lokales FD 20.05.2026

„250 Jahre USA – Macht und Demokratie“ – Vortrag in Fulda

Fulda (pm/gü) – Aus Anlass des 250. Jahrestags der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung der USA möchten Mitglieder und Gäste der Fuldaer Sektion für Sicherheitspolitik (GSP) sowie des Deutschen Journalistenverbands (DJV) unter dem Motto „250 Jahre USA – Macht und Demokratie“ auf die Suche gehen, welche Spuren die Amerikaner in unserer Region hinterlassen haben. Dazu besuchen beide Verbände am Donnerstag, 21. Mai um 18 Uhr das vom DAFKS Fulda betriebene und von Winfried Jäger geleitete „Blackhorse Museum.“

Am 4. Juli 1776 erklärten die damals 13 nordamerikanischen Kolonien ihre Unabhängigkeit vom britischen Empire. Mit der Unabhängigkeitserklärung verabschiedeten sich die Kolonisten nicht nur vom englischen Mutterland und seinem Königshaus, sondern es begann auch eine „neue Ordnung“. Bis heute steht diese Erklärung für die Lebensrechte der Menschen, ihre Freiheit und „ihre Suche nach Glück.“

Ende März/Anfang April 1945 kamen die amerikanischen Truppen nach Fulda, womit der Zweite Weltkrieg in der Region endete. Nach Ende des Kalten Krieges zogen die US-Soldaten Ende 1993 ab. Der Abzug markierte den Abschluss der Ära als strategisch wichtiger Vorposten (Fulda Gap) und führte zum Abzug von circa 3000 Soldaten und ihren Angehörigen.

Referenten sind Winfried Jäger und Colonel ret. Andre Hall. Nach dem Vortrag folgt ein Museumsrundgang. Wegen der geplanten Führung und räumlichen Gegebenheiten im Museum wird

um Anmeldung gebeten unter: fulda@gsp-sipo.de.