Am 4. Juli 1776 erklärten die damals 13 nordamerikanischen Kolonien ihre Unabhängigkeit vom britischen Empire. Mit der Unabhängigkeitserklärung verabschiedeten sich die Kolonisten nicht nur vom englischen Mutterland und seinem Königshaus, sondern es begann auch eine „neue Ordnung“. Bis heute steht diese Erklärung für die Lebensrechte der Menschen, ihre Freiheit und „ihre Suche nach Glück.“
Ende März/Anfang April 1945 kamen die amerikanischen Truppen nach Fulda, womit der Zweite Weltkrieg in der Region endete. Nach Ende des Kalten Krieges zogen die US-Soldaten Ende 1993 ab. Der Abzug markierte den Abschluss der Ära als strategisch wichtiger Vorposten (Fulda Gap) und führte zum Abzug von circa 3000 Soldaten und ihren Angehörigen.
Referenten sind Winfried Jäger und Colonel ret. Andre Hall. Nach dem Vortrag folgt ein Museumsrundgang. Wegen der geplanten Führung und räumlichen Gegebenheiten im Museum wird
um Anmeldung gebeten unter: fulda@gsp-sipo.de.
