Ganz im Sinne ihres Jahresthemas „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“ setzt sich die Caritas im Bistum Fulda für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Solidarität zwischen den Generationen ein. Gerade im direkten Lebens- und Wohnumfeld der Menschen kann durch eine Kommunalpolitik, die alle Bürgerinnen und Bürger in den Blick nimmt und niemanden zurücklässt, sozialer Frieden gefördert werden. Die Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege und die regionalen Caritasverbände als unverzichtbare Kooperationspartner der Kommunen nehmen ihre soziale Verantwortung auf unterschiedlichen Feldern wie in der Pflege, der Jugendhilfe, der Sucht- und Schuldnerberatung oder in der Wohnungslosenhilfe mit großem Engagement wahr und halten somit Angebote vor, die dazu beitragen, dass Menschen sich in ihren Sozialräumen gut aufgehoben und nicht einsam fühlen.
„Insbesondere die bevorstehenden Kommunalwahlen bieten die Möglichkeit, auf die Ausrichtung politischer Schwerpunkte in der eigenen Stadt oder Gemeinde konkreten Einfluss zu nehmen“, sagt Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch. Beispiele hierfür sind Wohnraum- und Stadtentwicklung, Kita-Gebühren, Rad- und Schulwege, Kulturangebote und vieles mehr. „Mit der Beteiligung an der Kommunalwahl kann jeder Einzelne ein Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt in der Gesellschaft setzen. Daher rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am 15. März ihre Stimmen abzugeben.“ Der Caritasdirektor betont, dass die Caritas im Bistum Fulda auch in Zukunft auf den Austausch der Politik mit den Wohlfahrtsverbänden setzt, um die Angebote für Klientinnen und Klienten offenhalten und weiterentwickeln zu können.
