„Es ist ein bisschen schade, dass wir jetzt wieder mit leeren Händen dastehen“, kommentierte Vollmar die 14. Saisonniederlage seines Teams: „Wir haben in der ersten Halbzeit eigentlich gar nichts zugelassen, insgesamt war das ein Spiel mit wenigen Torchancen von beiden Mannschaften.“ Eine dieser wenigen Möglichkeiten nutzte jedoch der TSV Wabern: Kurz nach dem Wiederanpfiff fiel Peer Küllmer ein abgeblockter Schuss 20 Meter vor dem Tor vor die Füße, beim Abschluss ins linke, untere Eck war Keeper Dominic Wendt chancenlos (49.).
Der SVH steckte jedoch nicht auf und hätte in der Schlussphase durchaus ausgleichen können, Yannik Bleuel scheiterte aber beispielsweise am gut reagierenden Gästekeeper Islam Elgaz (80.). „Der Auftritt war gut heute, wir waren präsent und von der Mentalität und dem Einsatz her kann man der Mannschaft nur ein Kompliment aussprechen“, betonte Vollmar abschließend: „Wir haben ein ordentliches Spiel gemacht. Fußballerisch fehlt es einfach an der ein oder anderen Stelle, das wissen wir aber und müssen wir akzeptieren. Wabern hat eine gute Mannschaft, wir haben es ihnen aber nicht leicht gemacht. Sie sind heute sicherlich der etwas glücklichere Sieger.“
Hofbieber: Wendt (69. Weiß); Hosenfeld, Müller, Günther, Ochs, Ditzel, J. Haas, L. Haas, Ruppert, Gradl, Brehler (Bleuel, Stappen)
Wabern: Elgaz, England, Mühlberger, Schmeer, Witt, Herdt, Kuntz, Klinge, Müller, Wendel, Konjarski (Kuntze, Küllmer, Capalbo)
Schiedsrichter: Olaf Kehne (Altenstadt)
Tor: 0:1 Peer Küllmer (49.)
Zuschauer: 150
