„Problematik bei dem Ganzen war, dass auch Benzin- und Gasflaschen gelagert waren. Mehrere Gasflaschen sind schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr in die Luft gegangen“, sagt Daniel Schäfer, Stadtbrandinspektor der Feuerwehr Alsfeld: „Bei unserem Eintreffen ist noch brennendes Gas abgeströmt. Wir haben mit mehreren Trupps unter Atemschutz und auch ohne Atemschutz im Außenangriff einen massiven Löschangriff begonnen.“ Verletzte gab es keine. „Gut ist, dass das Wohnhaus weiter weg ist. Das macht es deutlich einfacher für die Feuerwehr. Dann kann man sich auf den Brandeinsatz begrenzen, ohne dass man gucken muss, wohin es weiter ausstrahlt.“
Die Brandschützer waren mit 24 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen vor Ort. Ebenso waren auch der Bürgermeister der Stadt Alsfeld, Stephan Paule, Kreisbrandmeister Björn Preuß von Brincken, der Rettungsdienst und eine Streife der Alsfelder Polizei am Einsatzort.
Über die Brandursache und den Gesamtsachschaden können zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden. Der Saschschaden beträgt rund 250.000 Euro.
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