Das Untersuchungsgebiet ist in vier Teilbereiche eingeteilt, die jeweils an einem Tag überprüft werden. Für den jeweiligen Untersuchungstag gelten Vollsperrungen sowie Park- und Halteverbote in den betroffenen Straßen: Friedrich-Ebert-Straße, Am Steffen, Gotzbertstraße, Am Wendeberg sowie die dazugehörigen Stichstraßen.
Untersucht werden die Schächte der öffentlichen Sammelleitungen. Damit die Schächte zugänglich sind, dürfen sie nicht überparkt werden. Die Verkehrssicherung übernimmt die Firma AVT, die Beschilderung wird teilweise bereits in dieser Woche aufgestellt. Anwohnerinnen, Anwohner und andere Verkehrsteilnehmende werden gebeten, die Hinweise genau zu beachten.
Alle 120 Schächte werden einzeln angefahren, die Untersuchung eines Schachts dauert circa zehn bis 15 Minuten. Sobald ein Teilbereich vollständig untersucht ist, wird dieser wieder für den Verkehr freigegeben und die Schilder entsprechend abgebaut.
Ausführende Firma für die Schachtuntersuchungen ist die Firma Lobbe Kanaltechnik GmbH, ein Nachunternehmer des Auftragnehmers Firma Erhard Weiß.
Der Busverkehr ist von den Sperrungen nicht betroffen; alle Haltestellen sollen während der Untersuchungen gemäß Fahrplan angefahren werden können.
