Schon früh am Nachmittag füllte sich das Gelände, und schnell wurde klar: Dieser Fantag ist längst mehr als nur ein Event – er ist eine feste Größe für die Fans der Eintracht Frankfurt in der Region. Ein besonderer Höhepunkt war die Autogrammstunde mit den beiden Profis Oscar Højlund und Love Arrhov. Der junge Däne Højlund gilt als technisch starker Mittelfeldspieler mit viel Spielintelligenz und Perspektive, während Arrhov als dynamischer und robuster Spieler überzeugt, der vor allem durch Einsatz und Physis auffällt. Beide nahmen sich viel Zeit für Fotos, Gespräche und Autogramme – und zeigten sich dabei besonders nahbar.
Wemag-Geschäftsführer Christopher Schaus zeigte sich rundum zufrieden mit dem Tag: „Ich freue mich erst mal, dass wir den Fantag wieder stattfinden lassen können. Dass natürlich auch das Wetter mitspielt, ist super. Und dass wir jetzt wieder zwei Lizenzspieler da haben zur Autogrammstunde, freut mich sehr – mit Oskar Hojlund und Love Arrhov auch noch zwei Profis, die wirklich auch super Spieler sind. Und man sieht: Die sind total fannah.“
Neben der Nähe zu den Profis gab es für die Besucher auch einen Blick in die große Geschichte der Eintracht. In Kooperation mit dem Eintracht Frankfurt Museum wurde eine besondere Auswahl an Exponaten präsentiert – darunter Erinnerungsstücke an die legendäre Europapokalnacht von Sevilla. „Das wird eine richtig coole Aktion“, hatte Schaus im Vorfeld angekündigt – und behielt recht: Die Ausstellung sorgte bei vielen Fans für Gänsehaut und nostalgische Momente.
Auch für Familien und junge Fans war einiges geboten. Beim Glücksrad, Speedkick oder Cornhole konnten Besucher ihr Geschick testen, dazu gab es ein Gewinnspiel sowie zahlreiche Mitmachaktionen. „Wir haben Spiele und Spaß dabei, Gewinnspiel, Glücksrad, Essen und Trinken – ich glaube, es ist ein rundum gelungener Tag“, so Schaus. Besonders gefragt war auch die Mitgliederaktion im Fanshop: Mit satten Rabatten auf Trikots und der Möglichkeit zur individuellen Beflockung konnten sich viele Besucher direkt vor Ort neu ausstatten. Und der Andrang sprach für sich. „Man sieht auch, wie gut es angenommen wird – es ist auf jeden Fall gut was los“, stellte Schaus zufrieden fest.
Am Ende blieb ein rundum gelungener Fantag, der zeigte, wie lebendig die Verbindung zwischen Verein und Fans ist. Für ein paar Stunden rückte Fulda ein Stück näher an Frankfurt – getragen von der gemeinsamen Liebe zur Eintracht.
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