Nach der Alarmierung gegen 21.20 Uhr machten sich die Beamten umgehend auf den Weg und stellten bereits auf der Anfahrt eine von Weitem sichtbare starke Rauchentwicklung fest. Die zuvor bereits eingetroffene Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindern. Aus dem dazugehörigen Wohnhaus wurden zwischenzeitlich und vorsorglich zwei Hunde geholt, die Bewohner waren zum Zeitpunkt der Brandentstehung nicht zu Hause.
Anwohner wurden zudem gebeten, Fenster und Türen vorsorglich geschlossen zu halten. Ob ein in der Gartenhütte betriebener Holzofen möglicherweise für den Ausbruch des Brandes verantwortlich ist, muss nun die Kriminalpolizei klären.
