„Wir wurden insgesamt zu viel über außen ausgekontert. Das Becken war sehr eng, dadurch konnten wir den Center kaum anspielen“, legte Fuldas Spieler Niklas Atzert die Gründe für die Niederlage dar. Schon im ersten Viertel wurden die Wasserfreunde überrollt und mussten neun Gegentreffer einstecken. Immerhin gab es eine Steigerung im zweiten Spielabschnitt, den die Wasserfreunde „nur“ mit 4:7 verloren. Doch das Aufbäumen hielt nicht lange an: „Leider ist das im dritten und vierten Viertel wieder verloren gegangen“, bedauerte Atzert. Hinzu kam, dass Top-Schütze Hamza Mohamed, der zuvor viermal traf, Mitte des letzten Viertels „unglücklich“ rausflog.
Ludwigshafen untermauerte am Samstagabend seine Klasse – aus neun Partien holte das Team sieben Siege. Die Fuldaer stehen nun schon bei zehn Spielen und haben weiterhin einen mageren Punkt auf dem Konto. Weiter geht es für die Wasserfreunde nun kommende Woche Samstag beim Spitzenreiter SV Weiden – das nächste brutale Auswärtsspiel.
Fulda: Licht; C. Möller (3), J. Möller, Bech, Atzert, Koch, Kreß, Geiger, O. Demir (2), Mohamed (4), Rossbach.
