Beim Tabellenführer SV Weiden war nichts zu holen – das wussten die Wasserfreunde auch vorab: „Wir waren diesmal nur zu elft, das merkt man dann auch schon“, konstatierte Kapitän Maximilian Hartung nach der deutlichen Niederlage. Zuletzt war der Kader mal 14 Mann stark, diesmal mussten alle Fuldaer noch ein paar Prozentpunkte drauflegen. Doch vor dem Tor ging gerade in der ersten Halbzeit nicht allzu viel. „Es ist hier immer schwierig, weil Weiden ein kleines Becken hat, das auch gar nicht so tief ist. Sie waren uns körperlich auch stark überlegen“, berichtete Hartung.
Weiden untermauerte mit der Leistung die Aufstiegsambitionen, die Fuldaer als Tabellenschlusslicht haben nun zumindest das schwerste Programm hinter sich gebracht: Drei Saisonspiele verbleiben in der 2. Liga Süd – alle drei zuhause, unter anderem noch gegen Keller-Konkurrent Frankfurter SC. „Das war ein harter März mit mindestens einem Auswärtsspiel pro Woche. Wir versuchen jetzt, ein gutes Ende von der Saison hinzukriegen“, so Hartung abschließend.
Fulda: Rossbach, C. Möller (2), J. Möller, Bech (1), Atzert (3), Schüler (1), Kreß (2), Hartung (1), O. Demir, Mohamed (1), Horvath.
