Gerade für viele Jugendliche und junge Erwachsene ist Sport nicht nur Ausgleich zum Schul- oder Unialltag, sondern auch ein wichtiger Ort für Gemeinschaft, persönliche Entwicklung und Orientierung. Umso wichtiger ist es, dass dieser Raum sicher gestaltet wird und klare Werte vermittelt werden.
Für Tri-Force Fulda ist die Zusammenarbeit Ausdruck der eigenen Haltung. „Wir wollen nicht nur sportliche Ziele verfolgen, sondern auch Verantwortung übernehmen – gerade für junge Menschen, die bei uns trainieren oder sich für unseren Sport interessieren. Kinder- und Jugendschutz geht uns alle an, egal ob im Verein, in der Schule oder im Alltag. Mit der Partnerschaft möchten wir zeigen, dass Leistung, Teamgeist und ein respektvolles, sicheres Umfeld untrennbar zusammengehören“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Tom Eggerstedt.
Auch der Kinderschutzbund begrüßt die Zusammenarbeit als wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung: „Kinderrechte brauchen Sichtbarkeit und Engagement in allen Bereichen der Gesellschaft. Besonders im Sport, wo Vertrauen und Nähe eine große Rolle spielen, sind klare Strukturen und Schutzkonzepte entscheidend. Die Partnerschaft mit Tri-Force Fulda ist ein starkes Signal dafür.“, betont Anja Roßmann, die Vorstandsvorsitzende des Kinderschutzbundes Fulda.
Ziel der Kooperation ist es, gemeinsam Aufmerksamkeit für Kinderrechte zu schaffen und präventive Maßnahmen zu stärken. Denkbar sind auch gemeinsame Aktionen, Informationsangebote oder Events, die gezielt junge Menschen und Familien ansprechen – etwa im Umfeld von Schule, Ausbildung oder Studium.
Dabei soll das Engagement nicht nur auf den Trikots sichtbar sein, sondern aktiv im Vereinsalltag gelebt werden. Für Eltern bedeutet das zusätzliche Sicherheit, für Jugendliche und Studierende ein Umfeld, in dem sie sich nicht nur sportlich, sondern auch persönlich gut aufgehoben fühlen können.
Beide Partner sind sich einig: Diese Zusammenarbeit verbindet sportlichen Einsatz mit gesellschaftlicher Verantwortung – und stellt die Rechte und das Wohl von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Mittelpunkt.
