„Mit Blick auf Beschäftigte, Immobilienportfolio, Infrastruktur und Verkehrslage samt Einzugsumfeld hat Fulda von Anfang an die idealen Voraussetzungen geboten, gestützt durch die hohe Funktionalität der hier bereits bestehenden Registerabteilung.“, so Thomas Hering. Diese Sachargumente galt es, beharrlich vorzutragen und auf mehreren Ebenen in Abwägung zu bringen, allerdings ohne öffentlichen Druck aufzubauen.
In diesem Sinne betont Sebastian Müller: „Die attraktiven Arbeitsplätze stärken die Region und ermöglichen die heimatnahe Versetzung von Beschäftigten der Justiz, die bisher vor allem im Rhein-Main Gebiet gearbeitet haben. Auch über Hessen hinaus kann die Justiz mit dem attraktiven Einzugsgebiet Fuldas Bewerberinnen und Bewerber gewinnen.“
Beide Abgeordnete sehen nicht nur ihr intensives Engagement bestätigt, sondern auch den Verzicht auf eigene mediale Vorinszenierung.
Damit spielen sie auf die Berichterstattung im Herbst 2025 rund um die Bewerbungen anderer Regionen und ihre eigene zurückhaltende Positionierung in der Öffentlichkeit an. „Am Ende zählt das Ergebnis und nicht die schnelle Schlagzeile im Vorfeld. Wirksame politischer Arbeit passiert im Hintergrund und nicht über öffentliches Poltern“, so Hering und Müller unisono. Beide blicken jetzt mit Freude auf die Entwicklung der landeseigenen Immobilie inmitten der Stadt und die Verlagerung von rund 100 Justizstellen nach Fulda.
