Im Austausch mit dem Fördervereins-Vorsitzenden Hartmut Zimmermann wird er sich mit der Frage „Erinnerungskultur und Demokratie unter Druck?“ auseinandersetzen. Die Veranstaltung wird wegen des zu erwartenden Publikumsinteresses nicht in der ehemaligen Synagoge, sondern im Bürgerhaus stattfinden. Der Eintritt ist frei, aber es wird um eine Spende für die Vereinsarbeit gebeten. Der Förderverein wird einen Büchertisch anbieten, bei dem man das Buch „Die neue Mauer: Ein Gespräch über den Osten“ kaufen kann. Das Buch dokumentiert ein Gespräch zwischen Ramelow und dem Historiker Ilko Sascha Kowalczuk.
