„Es geht darum nochmal einen schönen Tag zu haben, danach wenden wir uns anderen Dingen zu“, sagt Jonas Sporer, Inhaber. Zum Start des Tages gab es ein Frühstücksbuffet und eine Daydrinking-Tristesse mit vielen verschiedenen Speisen und Getränken. Auf dem Garagenflohmarkt bot die Kneipe am Mittag einiges des Inventars zum Verkauf an – unter anderem Geschirr, Küchenutensilien, Dekoartikel und Gemälde. Die Stimmung einiger Stammgäste war getrübt: „Da schließt ein Stück der Fuldaer Kultur und auch ein Stück meines Herzens“, meinte Nicole, die das Rädchen seit ihrer Jugendzeit besucht. Das Haus des Rädchens oder auch „Zum goldenen Rad“ besteht seit dem Jahr 1500 und steht laut Sporer seit 1990 unter der Ägide des Kreuzes. „Da kann es nicht einfach woanders eröffnet werden“, so der Betreiber. Die Ära des Rädchens beendete am Abend eine große Abschiedsparty mit den DJs, die in der Kneipe über die Jahre auflegten.
