Als „dienstältester Junglehrer Deutschlands“ nahm Johannes Schröder, wie der Künstler mit bürgerlichem Namen heißt, die Herausforderungen des modernen Schulalltags ebenso aufs Korn wie gesellschaftliche Entwicklungen und die Tücken der Digitalisierung. Dabei traf er mit seinen pointierten Beobachtungen immer wieder den Nerv des Publikums.
Von der ersten bis zur letzten Reihe wurde gelacht, geklatscht und zustimmend genickt. Mit seinem unverwechselbaren Mix aus Lehrerhumor, Alltagssatire und spontanen Interaktionen mit den Gästen sorgte Herr Schröder für beste Unterhaltung und zahlreiche Lachsalven.
Am Ende der „Doppelstunde“ verabschiedete sich der Berliner unter großem Applaus von den Besucherinnen und Besuchern. Die Hausaufgabe des Abends dürfte für viele klar gewesen sein: den Alltag künftig mit etwas mehr Gelassenheit und einer Portion Humor zu betrachten.
