Kurz erklärt, versteht man unter „Catcalling“ öffentliche sexuelle Belästigung ohne Körperkontakt, wie beispielsweise Pfeif- oder Kussgeräusche, aber auch anzügliche Sprüche. Diesem Verhalten sind hauptsächlich jüngere Frauen und queere Personen ausgesetzt. Eine Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren Frauen und Jugend besagt, dass 44 Prozent aller Frauen und 32 Prozent aller Männer solche sexistischen Übergriffe bereits erlebt haben.
Darüber, wie „Catcalling“ sich auf Betroffene auswirkt und wie sie unterstützt werden können, kann man sich auch unter www.hef-rof.de/catcalling informieren. Darüber hinaus können Betroffene dort ihre erlebten „Catcalls“ anonymisiert melden.
