„Für das Militär ist Geld da und für alles andere nicht“, meinte Ivonne Oginski, Mitglied der Partei „Die Linken“. Schließlich würden aktuell 500 Milliarden Euro in die militärische Aufrüstung investiert werden. Das Bündnis kritisiert die geplanten Kürzungen der Bundesregierung als drastische, teilweise menschenrechtsverachtende Angriffe auf den Sozialstaat. „Krankenkassen werden gedeckelt, die Ärzte und die Löhne in der Psychiatrie, das Bafög wird nicht erhöht, Mieten und Elterngeld werden nicht angepasst“, so Oginski. Den Protestmarsch beendete die anschließende Kundgebung auf Universitätsplatz.
