Für die Vorsitzende der CDU-Stadtverordnetenfraktion, Patricia Fehrmann, sind die Zahlen ein Beleg dafür, dass die Stadt Fulda den richtigen Weg eingeschlagen hat. „Während der Wohnungsbau bundesweit vielerorts unter Druck steht, zeigt Fulda, dass eine vorausschauende und verlässliche Kommunalpolitik konkrete Ergebnisse hervorbringen kann. Die positive Entwicklung kommt nicht von ungefähr, sondern ist das Ergebnis einer langfristigen Stadtentwicklungsstrategie, die Wachstum ermöglicht und gleichzeitig die Lebensqualität in unserer Stadt sichert“, erklärt Fehrmann. Besonders erfreulich sei, dass neben privaten Investoren auch gemeinnützige Bauträger in den Neubaugebieten Haimbach und Waidesgrund aktiv seien und dort geförderten Wohnraum schaffen. „Fulda braucht Wohnraum für Familien, junge Menschen, Senioren, Auszubildende und Studierende. Deshalb setzen wir auf eine ausgewogene Mischung aus Eigenheimen, Mietwohnungen und gefördertem Wohnungsbau. Nur so können wir den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt dauerhaft stärken“, so Fehrmann.
Der Vorsitzende des Arbeitskreises für Bauwesen, Stadtplanung, Klimaschutz und Mobilität der CDU-Fraktion, Michael Ruppel, sieht die Entwicklung zugleich als Bestätigung der kommunalpolitischen Leitlinien der CDU Fulda für die Wahlperiode 2026 bis 2031: „Unter dem Leitgedanken ,Zukunft für Fulda – Stadt entwickeln, Heimat bewahren‘ setzen wir auf eine Stadtentwicklung, die Wohnraum schafft, Eigentumsbildung ermöglicht und gleichzeitig die Identität unserer Stadt bewahrt. Die aktuellen Genehmigungszahlen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Ruppel verweist darauf, dass die CDU auch künftig alle Potenziale zur Schaffung zusätzlichen Wohnraums nutzen wolle. „Wir setzen auf Nachverdichtung, Aufstockungen und die Umnutzung geeigneter Flächen, bevor neue Flächen in Anspruch genommen werden. Gleichzeitig wollen wir Eigenheim- und Mietwohnungsbau weiterhin fördern, Wohnungsbaugenossenschaften unterstützen und bezahlbares Wohnen für alle Generationen ermöglichen.“
Für die CDU gehöre dazu auch, hohe qualitative Standards bei der Stadtentwicklung beizubehalten. „Wachstum darf nicht zulasten des Stadtbildes gehen. Fulda zeichnet sich durch seine Baukultur und seine hohe Aufenthaltsqualität aus. Deshalb stehen wir weiterhin für qualitätsvolle Architektur, klare städtebauliche Vorgaben und eine Entwicklung, die sich harmonisch in das Stadtbild einfügt“, betont Ruppel. Ein weiterer Schwerpunkt bleibe die Schaffung von barrierearmen und seniorengerechten Wohnangeboten. „Unsere Stadt wird älter. Deshalb müssen wir schon heute dafür sorgen, dass Menschen auch im Alter oder mit Einschränkungen selbstbestimmt in Fulda wohnen können. Barrierefreiheit und Inklusion sind für uns wichtige Bausteine einer generationengerechten Stadtentwicklung“, so Ruppel.
Die CDU-Stadtverordnetenfraktion sieht sich durch die Rekordzahlen in ihrem Kurs bestätigt. „Unser Ziel bleibt klar: Fulda soll eine Stadt sein, die ausreichend Wohnraum schafft, Eigentumsbildung ermöglicht, soziale Verantwortung übernimmt und ihre besondere Identität bewahrt. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass Fulda hierfür beste Voraussetzungen mitbringt“, erklären Fehrmann und Ruppel abschließend.
