Auf der rund 1.400 Quadratmeter großen Verkaufsfläche können Händler mit einem Kleingewerbe bereits ab 33 Euro einen Stand mieten, ohne eigenes Personal stellen zu müssen. Vor dem Hessentag hatte der Pop Up-Store geschlossen. Während des Landesfestes präsentierten einige Händler ihre Waren im Obergeschoss des ehemaligen Galeria-Kaufhauses. Nun ist der Store im Untergeschoss wieder geöffnet.
Schaufensterpuppen mit Second-Hand- und Vintage-Mode stehen direkt am Eingang sowie auf der Rolltreppe. Privatpersonen können bis zu 30 Kleidungsstücke zum Verkauf abgeben und erhalten 65 Prozent des Verkaufspreises. „Uns war es besonders wichtig, die eigene Provision niedriger anzusetzen, als es branchenüblich ist“, so Betreiber Daniel Freidhof. Die angebotenen Artikel sind zudem mit einer Warensicherung versehen. Zum Sortiment gehören außerdem Brautmode und Kleidung bekannter Marken.
Im Mittelpunkt stehen vor allem handgefertigte Produkte wie Schmuck, Deko- und Geschenkartikel. „Es werden verschiedene Workshops der Händler angeboten, beispielsweise wird eigener Schmuck hergestellt“, kündigte Freidhof an. Künftig sollen Besucher zudem an verschiedenen Workshops teilnehmen und beispielsweise eigenen Schmuck herstellen können.
Mit der neuen Themenwelt „Hofladen“ bietet der Store außerdem regionale Spezialitäten von kleinen Manufakturen, Direktvermarktern und Inklusionsbetrieben aus der Region an. Ergänzt wird das Angebot durch Handwerkskunst aus aller Welt. In einem größeren Bereich des Stores werden zudem Möbel aus Indien angeboten.
