Margretenhaun – Schmalnau/Hettenhausen/Gersfeld 2:1 (0:0)
Im Erstrundenspiel gelang dem RSV Margretenhaun ein Sieg gegen die neue SG Schmalnau/Hettenhausen/Gersfeld. Allerdings waren die Gäste anfangs tonangebend und vergaben beste Chancen. Das 0:0 zur Pause war schmeichelhaft für die „Hünsche“, danach allerdings drehte Margretenhaun auf und erkämpfte sich die Führung. Zwischen den beiden Treffen lagen allerdings einige Minuten in Echtzeit, obwohl nur drei auf dem Papier – denn der Schiedsrichter hatte sich eine leichte Verletzung zugezogen. Oliver Romanow (Petersberg) war verfügbar und sprang kurzfristig ein. Hintenraus pfiff er zwei Elfmeter für die Gäste – den ersten verschoss Naumoski, den zweiten versenkte er, allerdings zu spät. Für Margretenhaun geht es in Runde zwei nun gegen Germania Fulda oder den SV Müs weiter.
Tore: 1:0 Gaith Akrama (60.), 2:0 Alexander Gollin (63.), 2:1 Blagoja Naumoski (88., Foulelfmeter)
Zuschauer: 50
Verschossener Foulelfmeter: Blagoja Naumoski (Schmalnau/Het./G., 80.)
Thalau – Niederkalbach 3:0 (1:0)
Der FC Union Niederkalbach hatte die Partie eigentlich abgesagt, auf einmal war das Pokalspiel aber doch am Mittwochabend angesetzt: Nach Absprache beider Vereine und Pokalspielleiter Marcus Klimek fand es als „Trainingsspiel“, allerdings im offiziellen Pokalwettbewerb, statt, so Thalaus Markus Fiedler aus der sportlichen Leitung. Da Niederkalbach nur zehn Mann hatte, schickte der FSV auch nur zehn Spieler aufs Feld. Am Ende gewannen die Blau-Weißen souverän und buchten das Ticket fürs Achtelfinale, wo Schweben oder der SV Neuhof wartet.
Tore: 1:0 Vincent Bohn (37.), 2:0 Yannick Hohmann (60.), 3:0 Yannick Hohmann (82.)
Maberzell/Gläserzell – Rückers 1:0 (0:0)
Überraschung in Maberzell: Der A-Ligist kegelte den Kreisoberligisten aus Rückers aus dem Wettbewerb, das goldene Tor gelang Joker Leon Hübl in der Endphase. Insgesamt war es ein kampfbetontes, aber weitgehend ausgeglichenes Spiel. Rückers wurde erst nach dem Rückstand nochmal gefährlich, verpasste aber den Ausgleich.
Tor: 1:0 Leon Hübl (78.)
Zuschauer: 100
