Je zwei Festivaltickets haben gewonnen:
Vanessa Pfeffer aus Künzell
Thorsten Henning aus Kressenbach
Das Programm
Los geht es bereits am Mittwoch mit der traditionellen Opening Party in der Camper Lounge. Der Eintritt ist frei, die beiden Coverbands Heavy Beatz und Bäckside sorgen für den musikalischen Auftakt. „Das ist unser offizieller Startschuss“, sagt Organisator Sascha Ruppert im Gespräch mit der Osthessen-Zeitung.
Ab Donnerstag erwartet die Besucher dann ganztägig Programm auf und neben der Bühne. Insgesamt stehen 24 Bands auf dem Festivalplan. Zu den Headlinern gehören unter anderem Royal Republic, Madsen, Fiddler's Green, Rogers und Adam Angst. Ergänzt wird das Line-up durch zahlreiche weitere überregionale und regionale Bands.
Doch Haune-Rock bietet weit mehr als Musik. Mittlerweile habe sich das Weizenfrühschoppen am Freitag mit „Oli an der Orgel“ zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt. „Die Leute feiern das ohne Ende“, berichtet Ruppert. Daneben gehören unter anderem Bier-Yoga, ein Kneipenquiz sowie ein vielfältiges gastronomisches Angebot mit Ofenkartoffeln, Spätzle, Crêpes und den Festival-Klassikern zum Programm.
Eine gute Nachricht für die Besucher: Trotz steigender Kosten bleiben die Getränkepreise unverändert. „Die Bierpreise haben sich nicht verändert. Trotz der ganzen Krisen haben wir das nicht feststellen können“, erklärt Ruppert. Gefeiert wird an allen Festivaltagen jeweils bis 2 Uhr nachts.
Mit täglich rund 2000 bis 2500 Gästen zeigen sich die Veranstalter zufrieden. Auch der Ticketverkauf entwickle sich positiv. „Die Verkäufe laufen gut und jedes Jahr wird es ein bisschen mehr“, sagt Ruppert. Wer noch kein Ticket habe, sollte sich allerdings beeilen.
Das Festival steht in diesem Jahr unter dem Motto „Willkommen Zuhause“. Genau dieses Gefühl wolle das Organisationsteam allen Gästen vermitteln. Auch der Campingplatz ist darauf vorbereitet. Bis zu 1000 Camper finden dort Platz. „Sollten mehr kommen, müssen wir den Bauzaun einfach etwas verschieben“, sagt Ruppert mit einem Schmunzeln.
Während die letzten Vorbereitungen für die diesjährige Ausgabe laufen, denkt das Organisationsteam bereits weiter. „Wir planen schon für nächstes Jahr, da sind wir aktuell sogar schon dabei“, verrät Ruppert.
Was einst als Rockfestival begann, hat sich inzwischen zu einem genreoffenen Event entwickelt. Rock, Pop, Punk und Hip-Hop treffen aufeinander und sorgen gemeinsam mit der familiären Atmosphäre sowie mehr als 300 ehrenamtlichen Helfern dafür, dass das kleinste Festival-Dorf der Welt auch in seiner neunten Auflage wieder tausende Besucher anlocken dürfte.
