Lokales FD 30.07.2026

Bischof Gerber würdigt Bedeutung der 72-Stunden-Aktion

Fulda (pm/jah) – Die Diözesanverbände des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Fulda und Limburg sind in Fulda zu einem gemeinsamen Austausch zusammengekommen. Ziel des Treffens war es, die Zusammenarbeit zwischen beiden Verbänden zu stärken, Erfahrungen auszutauschen und Möglichkeiten für gemeinsame Projekte auszuloten.

Trafen sich zum gemeinsamen Austausch in Fulda (von links): Philip Schinkel (BDKJ Fulda, Referent für politische Bildung), Carlotta Saase (BDKJ Fulda, Ehrenamtliche Vorsitzende), Fabian Storck (BDKJ Fulda, Sekretariat 72-Stunden-Aktion), Fuldas Bischof Michael Gerber, Vanessa Hüfner (BDKJ Fulda, Referentin für politische Bildung und Koordination der 72-Stunden-Aktion), Paula Martin (BDKJ Limburg, Referentin für Bildungsthemen des Diözesanvorstands) und Simeon Harjung (BDKJ Limburg, Referent für Jugendpolitik und Medienpädagogik). Foto: Bistum Fulda

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Vorbereitung der bundesweiten 72-Stunden-Aktion, die vom 10. bis 13. Juni 2027 stattfinden wird. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, wie das soziale Engagement junger Menschen weiter gestärkt und die Aktion in den beiden Bistümern erfolgreich gestaltet werden kann.

Beim Austausch war auch der Fuldaer Bischof Dr. Michael Gerber dabei. Er betonte seine große Wertschätzung für die 72-Stunden-Aktion und hob hervor, wie wichtig es sei, jungen Menschen Räume zu eröffnen, in denen sie ihre eigene Wirksamkeit erleben und erfahren können, dass ihr Engagement einen Unterschied macht. Die 72-Stunden-Aktion sei hierfür ein hervorragendes Beispiel und ein starkes Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Das Treffen machte deutlich, dass die Zusammenarbeit über Bistumsgrenzen hinweg viele Chancen bietet und künftig weiter ausgebaut werden soll.

Die Anmeldung zur 72-Stunden-Aktion ist ab sofort möglich unter 72stunden.de