Es war ein erster Aufgalopp, mit dem Sodens Trainer Lars Schmidt nicht unzufrieden sein musste. Wenngleich alles noch auf überschaubarem Niveau stattfand. „Das war aber auch dem Gegner geschuldet. Sie standen hinten ordentlich“, sagte der Coach. Dennoch fand David Costa Sabate früh eine Lücke, Mirza Kovac stellte auf 2:0. „Einen Standard haben wir dann kassiert“, merkte Schmidt an, als die Alemannia kurz vor der Pause nach einem verlängerten Einwurf zum Anschluss kam. In Hälfte zwei standen dann sieben neue Gesichter bei den Sprudelkickern auf dem Rasen, mehr Ersatzspieler hatte der Verbandsligist nicht dabei. Arda Alipeks Doppelpack stellte den 4:1-Endstand her. Auch Admir Ljutic, der aus der zweiten Mannschaft befördert wurde, durfte ran. Arsov, D’Agostini und Neiter fehlten bei den Hausherren noch, Kymlicka kam hingegen offenbar ohne Beschwerden durch sein erstes Spiel nach Verletzungspause.
SG Bad Soden: Duschner; Okyere, Hilchenbach, Banh, Kovac, Ehlert, Costa Sabate, Damm, Vinojcic, Mosch, Kymlicka (Myumyunov; Saracevic, Fiorentino, Noori, Ljutic, Alipek, Pospischil).
Tore: 1:0 David Costa Sabate (14.), 2:0 Mirza Kovac (32.), 2:1 Nicolas Schubert (45.), 3:1 Arda Alipek (49.), 4:1 Arda Alipek (67.)
