In 2024 ist die U16-Mädchenmannschaft der Startgemeinschaft „Hünfeld-Neuhof-Flieden“ bei den Deutschen Leichtathletik-Mannschafts-Meisterschaften, der Team-DM-U16, Deutscher Vize-Meister geworden. 2025 ist die U16-Mädchenmannschaft der Startgemeinschaft „Hünfeld-Eichenzell-Flieden“ bei den Deutschen Leichtathletik-Mannschafts-Meisterschaften, der Team-DM-U16, auf Platz vier gelandet; mit 10.555 Punkten, nur sechs Punkte hinter dem Bronzeplatz. Beide Mannschaften bestehen zu rund zwei Dritteln aus Mädels vom Hünfelder SV. Und neben diesen Erfolgen gab es noch einige weitere richtig gute Ergebnisse in 2024 und noch mehr in 2025 zu verzeichnen.
Und das soll es noch nicht gewesen sein, die Mädchen streben weitere Erfolge an. Dafür stehen die Zeichen zumindest schon mal nicht schlecht, schon gar nicht beim Blick auf die Hallenwettkämpfen der vergangenen Wochen. Die Mädchen wollen in 2026 nun auch zur Team-DM-U20.
Nicht zu vergessen die Teams bei der U14 und U16, die in den Startgemeinschaften (StG) richtig gut aufgestellt sind. Bei den Mädels in der StG „Hünfeld-Eichenzell-Flieden“, bei den Jungs in der StG „Hünfeld-Petersberg-Hilders“.
Auf die anstehenden Highlights berichten sich die Athleten nun vor – zumal sich HSV wieder einige Sportler aus anderen Vereine angeschlossen haben. Im Bereich der StG hat es bei der WJU18/20 eine Veränderung gegeben. Hier ersetzen der GSV Baunatal und der TV Friedrichstein die LG Fulda. Damit werde das Team im Verbund der drei Vereine stärker und gewinne notwendiges Stabhochsprung-Knowhow, zumal einige Athletinnen der LG Fulda in der bisherigen StG zum Leidwesen nicht starten durften.
Körperlich fit sein ist das eine, gewinnen tut man maßgeblich über mentale Stärke. Und im Team wollen sich alle voll und ganz aufeinander verlassen können. Deshalb gab es dann auch wieder zwischen den Jahren, vom 27. bis 30. Dezember, eine Teambuilding-Maßnahme in Paderborn.
An allen vier Tagen gab es zwei deftige Trainingseinheiten von jeweils gut 2,5 Stunden Länge, bei denen alle, ein Ziel vor Augen, voll mitgezogen haben. Disziplintechnisch gab es: Sprint, Mittelstrecke, Staffel, Hoch, Weit, Kugel, Diskus, Speer, Yoga, Kraft- und Stabitraining, und mehr – der Wetterlage geschuldet alles drinnen. Dem „Nixdorf“ sei Dank für diese tollen Möglichkeiten in Paderborn, fanden die Sportler. Neben dem Sportlichen war aber noch einiges mehr geboten. Essentechnisch war das mal wieder ein Ausflug in unterschiedliche Küchen und kulturell hat der Leichtathletik-Nachwuchs auch einiges mitgenommen. Als Beispiel sei hier nur der Name Nixdorf genannt. Und neben alledem gab es noch viel Spiel und Spaß. Die Sportler sind als Team weiter zusammengewachsen, wollen zusammen Spaß haben zusammen etwas erreichen.
