Der Tod des Kameraden erschüttert die Gemeinde zutiefst. In der Mitteilung würdigt die Gemeinde Flieden sein langjähriges Engagement und seinen unermüdlichen Einsatz für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. „Wann immer Hilfe gebraucht wurde, war er da – verlässlich, kameradschaftlich und stets bereit, für andere einzustehen“, heißt es in dem Statement. Über viele Jahre hinweg habe er sich mit großer Hingabe und Herzblut in den Dienst der Gemeinschaft gestellt. Sein Wirken sei alles andere als selbstverständlich gewesen und verdiene höchsten Respekt.
Bürgermeister Christopher Gärtner zeigt sich tief betroffen: „Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Angehörigen, seinen Freunden sowie bei allen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Der Verlust reißt eine große Lücke – menschlich wie auch innerhalb unserer Feuerwehr, die weit mehr ist als nur eine Organisation, sondern eine starke Gemeinschaft.“
Die genaue Todesursache ist nach Angaben der Gemeinde derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Untersuchungen. „Wir bitten daher um Verständnis, dass wir hierzu zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Angaben machen können“, heißt es weiter.
In dem Statement dankt die Gemeinde ausdrücklich allen Einsatzkräften, die unter schwierigen und gefährlichen Bedingungen im Einsatz waren. „Sie haben mit großem Mut, hoher Professionalität und einem außergewöhnlichen Zusammenhalt Großartiges geleistet“, betont die Gemeinde. Der Dank gilt den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren ebenso wie den Kräften des Rettungsdienstes, der Polizei sowie aller beteiligten Hilfsorganisationen.
Abschließend betont die Gemeinde Flieden, dass sie die Familie des Verstorbenen sowie die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr in dieser schweren Zeit bestmöglich unterstützen wird. „Die Gefühle lassen sich kaum in Worte fassen“, heißt es abschließend – die Anteilnahme und Trauer seien groß.
