Statt unter blauem Himmel zu leuchten, verschwand die Landschaft in teils dichtem Nebel. Das Radom war selbst aus wenigen Metern Entfernung nur zu erahnen. Dennoch zog es schon am Vormittag einige Spaziergänger und Wanderer auf Hessens höchsten Berg und die Wege in der Umgebung, zum Beispiel Richtung Pferdskopf oder hinunter zum zugefrorenen Guckaisee. Noch bevor der Zauberteppich öffnete, sausten erste Familien den Hang auf ihren Schlitten hinunter, andere stärkten sich zunächst in der Hütte und parkten ihre Rodel solange davor. Nebenan auf der Skipiste liefen weiter die Schneekanonen, um noch ein paar Zentimeter mehr der weißen Pracht zum Start der Saison an Neujahr zur Verfügung zu haben.
