Die Fremdmünzen und -scheine werden von der Caritas in Euro umgetauscht. Der Erlös kommt zu 50 Prozent örtlichen Projekten und Pfarreien zugute – etwa Familienhilfen, sozialen Initiativen oder Kindertagesstätten. Die andere Hälfte fließt in das Ukraine-Projekt der Caritas, das Menschen mit Behinderungen bei der Partner-Caritas in Iwano-Frankiwsk unterstützt.
Abgabemöglichkeiten für die Fremdwährungs-Spenden gibt es unter anderem in der Caritas-Geschäftsstelle Fulda (Wilhelmstraße 2 am Dom), bei den Regional-Caritasverbänden in Fulda, Geisa, Hanau, Kassel und Marburg sowie in zahlreichen Einrichtungen und Pfarreien. Ein Verzeichnis der Sammelstellen findet sich unter https://bit.ly/Fremdwaehrung.
