Nach dem Urlaub oder Geschäftsreisen liegengebliebenen Fremdwährungen sind für den Alltag kaum von Bedeutung – für Hilfsprojekte aber ein wertvoller Beitrag. „Aus unzähligen kleinen Beiträgen wird am Ende eine große Hilfe“, erklärt Caritasdirektor Dr. Markus Juch. „Deshalb ist für uns jede Münze wichtig – und jede helfende Hand. Mit den Spenden aus der Restgeldsammlung können wir dort unterstützen, wo Hilfe dringend gebraucht wird.“
Die Fremdmünzen und -scheine werden von der Caritas in Euro umgetauscht. Der Erlös kommt zu 50 Prozent örtlichen Projekten und Pfarreien zugute – etwa Familienhilfen, sozialen Initiativen oder Kindertagesstätten. Die andere Hälfte fließt in das Ukraine-Projekt der Caritas, mit dem Menschen mit Behinderungen bei der Partner-Caritas in Iwano-Frankiwsk unterstützt werden.
Abgabemöglichkeiten für die Fremdwährungs-Spenden gibt es unter anderem in der Caritas-Geschäftsstelle Fulda (Wilhelmstraße 2 am Dom), bei den Regional-Caritasverbänden in Fulda, Geisa, Hanau, Kassel und Marburg sowie in zahlreichen Einrichtungen und Pfarreien. Ein Verzeichnis der Sammelstellen findet sich unter bit.ly/Fremdwaehrung. Für jede Spende bedankt sich die Caritas im Namen der Menschen, denen sie zugutekommt.
