Diözesancaritas-Direktor Dr. Markus Juch berichtet: „Innerhalb kurzer Zeit gelang es unserer Einrichtungsleiterin Martina Werner, eine Koordinierungsstelle zu schaffen, die seit Anfang 2025 Kooperationen für das Altenpflegeheim mit regionalen Akteuren schafft und neue Angebote für die Bewohnerinnen und Bewohner entwickelt. Das ist ein wunderbares Beispiel für Teilhabe im Alter.“ Nun war Halbzeit, wurde das Projekt zunächst schließlich auf zwei Jahre ausgerichtet.
Werner erläutert: „Wir sind nach wie vor sehr glücklich und dankbar über die Projektförderung. Durch die Koordinationsstelle, besetzt von Hatice Kurtulmus, gibt es zahlreiche neue Verbindungen im örtlichen Umfeld. Wir können den Bewohnerinnen und Bewohnern einiges mehr bieten: Musik von regionalen Künstlern, die Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat der Stadt Stadtallendorf, einen monatlichen Schallplattennachmittag mit Tanz, Besuche und Bastelangebote zusammen mit umliegenden Kindertagesstätten und vieles mehr. Das alles wird gerne und rege angenommen.“
Caritas-Finanzvorstand Ansgar Erb ergänzt: „Die Bewohnerinnen und Bewohner der St. Bonifatius Altenpflegeheims haben einen echten Mehrwert in Form von mehr Teilhabe am Leben und Aktivitäten in und um Stadtallendorf. Das Team legt zudem Wert darauf, dass möglichst für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung ein Angebot erhalten.“ Hier werden also bewusst auch Möglichkeiten für die Menschen mit kognitiven und/oder körperlichen Einschränkungen geschaffen.
Auch wenn das Projekt bis September dieses Jahres befristet ist, ist klares Ziel, die Kooperationen aufrecht zu erhalten. Daran arbeiten Werner und ihr Team in Stadtallendorf bereits.
