Eintracht-News 10.01.2026

Bundesliga – Spektakel am Freitagabend ohne Sieger

Frankfurt (rg/pm) - Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat sich am Freitagabend nach einem Spektakel 3:3 (1:1) unentschieden von Borussia Dortmund getrennt.

Die Eintracht-News werden präsentiert vom Eintracht Frankfurt Partner Fanshop der WEMAG.

Zweimal glichen die Adlerträger nach Rückstand aus, führten dann selbst in der Nachspielzeit, um dann den abermaligen Ausgleich zu kassieren. „Natürlich tut es weh, weil du in der 90.+2 in Führung gehst und hier das Dach wegfliegt, da sind bei jedem die Emotionen übergeschwappt. Wenn du dann nochmal ein so krummes Ding bekommst, ist es ärgerlich“, so Eintracht-Coach Dino Toppmöller bei Sky: „Das ist aber genau der Weg, den wir gehen müssen. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir gegen Borussia Dortmund gespielt haben. Das ist eine Mannschaft, die in den letzten 24 Bundesligaspielen nur einmal verloren hat.“  Der „Frankfurter Jung“ Younes Ebnoutalib traf gleich in seinem ersten Spiel für die Eintracht: „Ich bin noch immer ein bisschen sprachlos, weil es ein sehr krasses Gefühl ist, dass ich direkt beim Debüt ein Tor schieße. Ich freue mich, es ist ein unglaubliches Gefühl“, so der Stürmer: „Ich bin einfach nur dankbar, dass der Trainer mir die Chance gegeben hat, direkt von Anfang an zu spielen. Wir haben uns als Mannschaft in jede Aktion reingehauen. Leider hatten wir am Ende ein wenig Pech, aber hatten es verdient zu gewinnen.“

Frankfurt: Kaua Santos - Kristensen, Koch, Theate (83.Collins) - Doan, Larsson, Höjlund (77.Dahoud), Brown - Knauff (77.Götze), Uzun (63.Kalimuendo) – Ebnoutalib.                           

Dortmund: Kobel - Schlotterbeck, Anton, Süle (76.Can) - Ryerson, Sabitzer, Nmecha, Svensson - Brandt (87. Chukwuemeka), Beier (75.Adeyemi) -  Guirassy (66.Silva)                    

Schiedsrichter: Schlager

Tore: 0:1 Beier (10.), 1:1 Uzun (22., Foulelfmeter), 1:2 Nmecha (68.), 2:2 Ebnoutalib (71.), 3:2 Dahoud (90.+2), 3:3 Chukwuemeka (90.+6)

Zuschauer: 59.500 (ausverkauft)

 

 

Zweimal glichen die Adlerträger nach Rückstand aus, führten dann selbst in der Nachspielzeit, um dann den abermaligen Ausgleich zu kassieren. „Natürlich tut es weh, weil du in der 90.+2 in Führung gehst und hier das Dach wegfliegt, da sind bei jedem die Emotionen übergeschwappt. Wenn du dann nochmal ein so krummes Ding bekommst, ist es ärgerlich“, so Eintracht-Coach Dino Toppmöller bei Sky: „Das ist aber genau der Weg, den wir gehen müssen. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir gegen Borussia Dortmund gespielt haben. Das ist eine Mannschaft, die in den letzten 24 Bundesligaspielen nur einmal verloren hat.“  Der „Frankfurter Jung“ Younes Ebnoutalib traf gleich in seinem ersten Spiel für die Eintracht: „Ich bin noch immer ein bisschen sprachlos, weil es ein sehr krasses Gefühl ist, dass ich direkt beim Debüt ein Tor schieße. Ich freue mich, es ist ein unglaubliches Gefühl“, so der Stürmer: „Ich bin einfach nur dankbar, dass der Trainer mir die Chance gegeben hat, direkt von Anfang an zu spielen. Wir haben uns als Mannschaft in jede Aktion reingehauen. Leider hatten wir am Ende ein wenig Pech, aber hatten es verdient zu gewinnen.“

Frankfurt: Kaua Santos - Kristensen, Koch, Theate (83.Collins) - Doan, Larsson, Höjlund (77.Dahoud), Brown - Knauff (77.Götze), Uzun (63.Kalimuendo) – Ebnoutalib.                           

Dortmund: Kobel - Schlotterbeck, Anton, Süle (76.Can) - Ryerson, Sabitzer, Nmecha, Svensson - Brandt (87. Chukwuemeka), Beier (75.Adeyemi) -  Guirassy (66.Silva)                    

Schiedsrichter: Schlager

Tore: 0:1 Beier (10.), 1:1 Uzun (22., Foulelfmeter), 1:2 Nmecha (68.), 2:2 Ebnoutalib (71.), 3:2 Dahoud (90.+2), 3:3 Chukwuemeka (90.+6)

Zuschauer: 59.500 (ausverkauft)

 

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