Zelebranten sind der Fuldaer Weihbischof, Domdechant und Bischofsvikar für die Weltkirche, Prof. Dr. Karlheinz Diez, der Dekan des Kirchenkreises Fulda, Dr. Thorsten Waap, Pfarrer Ivan Hnativ von der ukrainisch-griechisch-katholischen Kirche sowie Diakon Ivan Kolodii von der Fuldaer Stadtpfarrei und ebenfalls Mitglied der ukrainisch-griechisch-katholischen Kirche.
Gemeinsames Gebet und Zeugnisse von Betroffenen
Im Zentrum des Gottesdienstes stehen insbesondere Menschen, die den Krieg in ihrer Heimat Ukraine erlebt haben oder infolge des Krieges im Bistum Fulda eine neue Heimat gefunden haben. Sie werden ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen schildern und so einen direkten Einblick in die Auswirkungen des Krieges geben.
Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Teilnehmenden zu Begegnung und Austausch in den Dechaneigarten eingeladen.
Konkrete Hilfe seit Beginn des Krieges
Seit dem Beginn des Krieges am 24. Februar 2022 engagieren sich zahlreiche Initiativen im Bistum Fulda für die Unterstützung der Menschen in der Ukraine. Eine Hilfs-AG des Bistums Fulda mit der Caritas und den Maltesern hat zum Beispiel bereits zahlreiche Geld- und Sachspenden gesammelt und Hilfstransporte organisiert.
Ein weiterer Hilfstransport ist für den 7. März geplant. Von Petersberg aus sollen unter anderem Pflegebetten sowie medizinische Hilfsmittel wie Rollstühle und Rollatoren in die westukrainische Stadt Truskawez gebracht werden, um die medizinische Versorgung vor Ort zu unterstützen.
Spenden weiterhin dringend benötigt
Neben Sachspenden bleibt auch finanzielle Unterstützung ein wichtiger Bestandteil der Hilfe. Zweckgebundene Spenden sind unter dem Stichwort „Ukraine-Krieg Nothilfe“ auf das Spendenkonto des Caritasverbandes für die Diözese Fulda bei der Sparkasse Fulda möglich (IBAN: DE64 5305 0180 0000 0002 20).
