Mit einer gut aufgestellten Liste von altbekannten Kommunalpolitikern und neuen Kandidierenden, möchte die UBL für die nächsten fünf Jahre die Geschicke in der Gemeinde entscheidend mitbestimmen. Ein Mix aus Jung und Alt soll alle Altersgruppen ansprechen, um ihre Interessen zu vertreten. 27 Menschen aus unserer Gemeinde haben sich bereit erklärt, für die UBL bei der Kommunalwahl für die Gemeindevertretung sowie einige Ortsbeiräte zu kandidieren und in die Gremien gewählt zu werden, um die Zukunft von Großenlüder mitzugestalten. „Gerade auch die jungen Leute sollen sich durch uns gut vertreten fühlen“, so die UBL in einer Pressemitteilung. Hierfür tritt mit Vincent Schaffranek ein 19-Jähriger an, um die Interessen seiner Generation darzulegen und in die gemeindlichen Entscheidungen mit einzubringen. Ebenso sollen sich durch die Kandidierenden auch die Familien gut vertreten fühlen. „Mit Männern und Frauen aus allen Altersgruppen sind wir durch unsere Kandidierenden Ansprechpartner für alle Generationen in der Gemeinde. Unsere Kandidierenden sind vielseitig engagiert in der Gemeinde, in Vereinen, Kirche und anderen ehrenamtlichen Funktionen und somit mitten in der Gesellschaft tätig“, so die UBL: „Von Mensch zu Mensch, immer ansprechbar für die Sorgen und Anregungen der Menschen in unserer Gemeinde. Unser Leitziel ist, seit nun fast 30 Jahren, Politik von Menschen für Menschen zu machen. Unabhängig, Bürgernah und Lokal. Wie schon in den vergangenen Legislaturperioden stehen wir für Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Engagement, Konsequenz und Verlässlichkeit.“
Weiter führt die UBL aus: „Wir stehen zu dem, was wir vor der Wahl versprochen haben. Wir werden uns auch weiterhin für die Menschen der Gemeinde einsetzen, ihre Ideen und Anregungen in die gemeindlichen Gremien einbringen, zum Wohle von Großenlüder. Frei von jeglicher Beeinflussung einer Parteirichtung, Interessengruppe oder Lobbyisten. Wir möchten nur das Beste für unsere Gemeinde und die Menschen, die hier leben. Damit Großenlüder auch weiterhin liebenswert, lebenswert und für alle bezahlbar bleibt.“ Im Hinblick auf nachfolgende Generationen liege der UBL der Umweltschutz sehr am Herzen, genauso wie wichtige und sinnvolle Investitionen in die Infrastruktur und die Pflege des Vereins und Kulturwesens. Die UBL stehe auch für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Steuergeldern. In Zeiten von finanziellen Engpässen in den Kommunen sei kein Platz für große Wünsche und Projekte, die nicht dringendst erforderlich seien.
Auf den ersten zehn Plätzen sind vertreten:
Jürgen Hübl, Christina Groß, Thomas Heller, Holger Hornung, Sebastian Schaffranek, Vincent Schaffranek, Jens Leinweber, Linda König, Harald Erb, Karin Bettinger
