Dazu stellt der Spitzenkandidat der FDP für die Stadtverordnetenversammlung, Michael Grosch, erneut klar, dass ihn im Vorfeld keine Anfrage der Universität Düsseldorf, die den lokal-o-mat betreibt, erreicht habe. „Wie und auf welchen Wegen eine Kontaktaufnahme erfolgt sein soll, ließ sich im Nachgang nicht abschließend klären“, erklärt Grosch. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Sachverhalts hatte Grosch eigenständig Kontakt zur Universität Düsseldorf aufgenommen. Nach Eingang der entsprechenden Unterlagen wurde der Fragebogen umgehend bearbeitet und kurzfristig zurückgesandt. Die FDP Fulda ist inzwischen im lokal-o-mat vertreten. Damit konnte die zwischenzeitliche Lücke geschlossen werden. „Ich freue mich, dass wir nun doch noch kurzfristig berücksichtigt werden konnten, und danke den Mitarbeitern der Universität für ihre Unterstützung“, so Grosch abschließend.
