Eine 60-jährige Bewohnerin wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Erkenntnissen bemerkte sie gegen 0.35 Uhr Rauch im Haus, setzte den Notruf ab und verließ das Gebäude rechtzeitig.
Auf die Gefahr aufmerksam geworden war sie offenbar durch ihren Hund: Das Tier hatte anhaltend gebellt und die Frau so geweckt. Die Feuerwehr konnte die Flammen anschließend löschen und verhindern, dass sich der Brand weiter ausbreitete. Der Hund wurde unverletzt aus dem Haus gerettet – er hatte sich unter einer Treppe versteckt.
Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Als mögliche Ursache kommt nach ersten Ermittlungen ein Defekt an einer im Keller befindlichen Modelleisenbahn in Betracht. Die Untersuchungen dauern an.
