Ein solches Verfahren kann neue Perspektiven eröffnen und Menschen aus Bürgerschaft, Gastronomie, Kultur, Sozialwirtschaft und Stadtentwicklung einbinden. Gerade weil sich bislang keine tragfähige klassische Investorenlösung abgezeichnet hat, braucht es kreative und gemeinschaftlich entwickelte Konzepte, die den Standort langfristig sichern und als Ort der Begegnung stärken. Ein Ideenwettbewerb würde die Chance bieten, innovative Nutzungsmodelle zu entwickeln, lokale Akteurinnen und Akteure einzubeziehen und Transparenz im Entscheidungsprozess zu schaffen. „Unser Ziel ist es, die Grillenburg nicht länger nur unter Kosten- oder Abrissgesichtspunkten zu diskutieren, sondern aktiv nach tragfähigen Zukunftskonzepten zu suchen. Ein offener Wettbewerb kann hierfür ein sinnvoller nächster Schritt sein“, so die Grünen in einer Pressemitteilung.
