„Am Ende ein verdienter Erfolg“, befand Rotenburgs Trainerin Heide Aust nach dem 3:1 gegen die Mittelhessinnen. Besonders in den ersten beiden Sätzen ließ die TG Rotenburg dem Gast keine Chance: „Da haben wir das Spiel dominiert“. Doch wenige Prozentpunkte, die die Rotenburgerinnen dann nachließen, reichten, um Marburg ins Spiel zu bringen: Der Gegner wurde besser und holte den dritten Satz, das spiel drohte zu kippen. „Das war unnötig“, meinte Aust: „Aber dann haben wir die Angriffe wieder durchbekommen und uns im vierten Satz wieder gesteigert“. Dieser war dann zwar auch knapp, fiel allerdings auf die Seite der TGR. Damit war der Heimsieg perfekt.
Die Ausgangslage für das Spitzenspiel am 22. Februar in Mörfelden steht also, Rotenburg hat zwar sechs Punkte Rückstand, aber später noch ein Nachholspiel. „Wir haben deutlich mehr Sätze verloren als sie, also müssen wir sie schlagen. So bereiten wir uns die zwei Wochen jetzt auch vor“, betonte Aust.
